Tipps & Empfehlungen für eure Hochzeit
Ihr wollt heiraten und wisst vor lauter Informationen gar nicht, wo oben und unten ist?
Dann habe ich hier auch noch ein paar Ratschläge und Empfehlungen für euch.
Die Planung
Wann ihr mit der Planung beginnen solltet.
Ihr beginnt spätestens ein Jahr vor eurem möglichen Hochzeitstermin.
Startet mit dem was euch am Wichtigsten ist. Soll es eine bestimmte Location sein? Fragt dort eine kleine Auswahl möglicher Termine an. Soll es ein bestimmtes Datum sein? Fragt bei verschiedenen Locations, ob euer Wunschtermin noch frei ist.
Je genauer eure Wünsche und Vorstellungen schon sind, desto früher solltet ihr anfangen. Nicht selten ist das zwei Jahre im Voraus.
In welcher Reihenfolge ihr planen solltet.
Eure genauen Vorstellungen plant ihr zu erst. Nachdem ihr euch ein paar Termine für eure Hochzeit überlegt habt, solltet ihr euch mögliche Trauorte und Party-Locations ansehen und für eueren finalen Termin reservieren.
Sobald der Termin steht, kontaktiert ihr Fotografen und DJs.
Visagistin, Catering, Brautkleid und Hochzeitsanzug sollten als nächstes auf eurer Agenda stehen.
Je früher ihr wisst was ihr möchtet, desto größer ist die Chance auf euren Wunschtermin.
Wonach ihr euren Hochzeitsfotograf auswählt
Ihr werdet sicherlich schon einige Empfehlungen aus eurem Umfeld bekommen haben. Schaut euch Webseiten und Instagram-Profile an, befragt Google und Portale rund um Hochzeitsdienstleister.
Achtet dabei neben dem Stil der Fotos auch darauf, ob euch der Mensch hinter der Linse sympathisch erscheint. Am besten ihr vereinbart einen Videocall und lernt euch kennen. Dabei könnt ihr auch gleich einige Fragen stellen und Unsicherheiten klären. Viele Fotografen sind euch auch bei der zeitlichen Planung eures Hochzeitstages behilflich.
Euer großer Tag
Etikette? Höflichkeitsformen? Sitten?
Dieses Thema ist höchst individuell und hängt sehr vom Setting eures Hochzeitstages ab. Ich kann euch aber ein paar Empfehlungen geben, die einen guten Eindruck hinterlassen:
Achtet auf ein gepflegtes Äußeres, gebügelte Kleidung und geputzte Schuhe.
Kein Handy, Schlüsselbund oder ähnliches in den Hosentaschen tragen, das zeichnet ab. Lieber ein paar Taschentücher einstecken.
Achtet auf ein gewisses Maß an Körperhaltung während der Trauung.
Bedenkt ein kurzes Begrüßungswort vom Bräutigam während des Sektempfangs und eine kleine Rede inkl. einiger Danksagungen vor dem Abendessen.
Übt einen kleinen Eröffnungstanz ein. Es muss nichts Aufwendiges sein. Es ist aber eine schöne Art die Tanzfläche zu eröffnen.
Nervös vor dem Fotoshooting?
Ich verstehe euch. Aber es gibt keinen Grund. Ein empathischer Fotograf geht auf euer Stresslevel ein und hat ein paar Tricks auf Lager, um euch aufzulockern.
Bei mir werdet ihr euch in kleinen Szenen bewegen und nicht steif und angewurzelt dastehen. Ihr werdet im Nu eure Kamerascheu vergesse haben.
Nach den ersten Fotos, zeige ich euch ein paar davon direkt in der Kamera und anhand Eurer Reaktion weiß ich noch besser worauf ich bei euch achten kann. In der Regel sind dann aber bereits alle Zweifel verflogen und ich höre Aussagen wie „Wie wunderschön“ oder „SO können wir aussehen? Traumhaft“.
Mit Profis an eurer Seite könnt ihr also entspannen.
Die Zeit verfliegt und ihr wisst nicht wohin?
In gewisser Weise ist das der Preis eures besonderen Tages. Ihr steht morgens auf und nach dem Frühstück geht es direkt zur Visagistin und ab dann nimmt der Plan seinen Lauf. Damit ihr nicht von einem Programmpunkt zum Nächsten hetzt, plant genug Leerlauf ein für Ortswechsel, für Gratulationen, für Gespräche oder einfach nur um mal kurz Inne zu halten. Involviert eure Trauzeugen in eure Planung und bittet sie ein Auge auf den Ablauf zu haben, damit ihr entspannen könnt. Nehmt euch immer wieder eine kleine Auszeit, um euren Moment zu zweit zu genießen.
Beachtet welche Gäste euch zuerst verlassen werden und nehmt ihr Zeit um ein kleines Pläuschchen mit ihnen. In der Regel sind das ältere Gäste und solche mit Kindern.